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Allegorie der Vergänglichkeit

Ein geflügelter Genius verkörpert die "Vanitas", die Erinnerung an die Vergänglichkeit alles Irdischen. Vor ihm werden stilllebenartig in barocker Fülle Gegenstände arrangiert, die auf die rasch verrinnende Zeit, die Nichtigkeit der Macht und die Flüchtigkeit der Freuden des Lebens hinweisen. Die Tischplatte trägt die Inschrift "nil omne" (alles ist nichtig). Hinweise auf das Haus Habsburg wie der Bildniskameo Karls V. in der linken Hand des Genius lassen einen höfischen Auftrag vermuten.

Titel:
Allegorie der Vergänglichkeit

Künstler/in:
Antonio de Pereda y Salgado (1611 Valladolid - 1678 Madrid)

Zeit:
um 1634

Objektbezeichnung:
Gemälde

Kultur:
Spanisch

Künstler/in:
Antonio de Pereda y Salgado (1611 Valladolid - 1678 Madrid)

Abbildung/Person:
Kaiser Karl V. Sohn des Philipp von Habsburg (1500 - 1558)

Material/Technik:
Leinwand

Maße:
oben beschnitten: 139,5 × 174 cm
Rahmenmaße: 167,6 × 205,3 × 7,5 cm

Beschriftung:
Auf dem Tisch neben dem Stundenglas: NIL OMNE, der Genius hält einen Porträtkameo Kaiser Karls V. in der Hand

Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie

Inv. Nr.:
Gemäldegalerie, 771

Provenienz:
1647 Slg. J. A. Enríquez de Cabrera; 1691 Slg. J. G. Enríquez de Cabrera; 1. Jahrzehnt 18. Jahrhundert: Kaiser Karl VI. (?); 1733 in der Galerie nachweisbar;

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