Heimsuchung Mariae
Giordano war für die Schnelligkeit berühmt, mit der er seine Aufträge ausführte. Gerade in seinem spanischen Spätwerk zeigt er jedoch besondere Sorgfalt in der klassizierenden, ausgewogenen Komposition und der präzisen Zeichnung ebenso wie in der subtilen, malerisch-flüssigen Durchgestaltung der Figuren. Die Komposition des Bildes geht auf einen Stich nach Rubens’ Heimsuchung auf dem Seitenflügel des Altares mit der Kreuzabnahme in der Antwerpener Kathedrale zurück.
Titel:
Heimsuchung Mariae
Künstler/in:
Luca Giordano (1634 - 1705 Neapel)
Zeit:
um 1696
Objektbezeichnung:
Gemälde
Kultur:
Italienisch, Neapolitanisch
Künstler/in:
Luca Giordano (1634 - 1705 Neapel)
Material/Technik:
Leinwand
Maße:
206 × 187 cm
Rahmenmaße Galerierahmen: 223 × 203 × 11 cm
Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie
Inv. Nr.:
Gemäldegalerie, 1603
Provenienz:
1733 kaiserliche Slg. Wien

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