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Christoph Columbus mit Wappenfahne

Christoph Columbus (1451–1506) leitete das Zeitalter der großen Entdeckungen ein. Im Auftrag der spanischen Könige Ferdinand von Aragon und Isabella von Kastilien suchte er eine neue Seeroute nach Indien und entdeckte Kuba und Haiti. Auf seiner dritten Reise erreichte er die Küste Südamerikas, auf der vierten Mittelamerika. Dieses Gemälde hing in diesem Raum neben den Feldherrenbildern und demonstriert damit, dass der Entdecker ebenso geschätzt wurde wie die tapfersten Helden. Ein weiteres Porträt des Columbus befand sich in der etwa tausend Stück umfassenden berühmten Kleinbild-Sammlung Erzherzog Ferdinands II. Das Gemälde gehörte zur Ausstattung des sog. Neuen Saales von Schloss Ruhelust (s. Nachlassinventar).

Titel:
Christoph Columbus mit Wappenfahne

Künstler/in:
anonym (Hofmaler)

Zeit:
16. Jahrhundert

Objektbezeichnung:
Gemälde

Kultur:
Deutsch

Künstler/in:
anonym (Hofmaler)

Abbildung/Person:
Cristoforo Colombo (1451 - 1506)

Material/Technik:
Leinwand

Maße:
Bildmaß: 206 × 110,5 × 3 cm
Rahmenmaße: 221 × 126 × 6,5 cm

Beschriftung:
Bez.: im Clobus: Nueba Espana; Im Wappen: ACASTILLA IALEONNVEVOMVNDODICOLO

Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie

Inv. Nr.:
Gemäldegalerie, 7957

Provenienz:
aus Ambras
lt. Nachlassinventar im sog. Neuen Saal von Schloss Ruhelust nachweisbar (1596)

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