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Kardinal Niccolò Albergati ? (1375-1443)

Während eines Friedenskongresses in Arras 1435 fertigte van Eyck eine Silberstiftzeichnung (Dresden), in der er nicht nur die Physiognomie des gealterten Kardinals und päpstlichen Gesandten festhielt, sondern bereits Farbangaben notierte. Das gemalte Porträt entstand wenige Zeit später. Die Ölmalerei, d.h. die Verwendung von Ölharzen als Bindemittel, hat van Eyck entgegen den kunsthistorischen Mythos nicht erfunden. Doch er übertrug die in der Buchmalerei bereits zu höchster Blüte gebrachte Feinmalerei mit der neuen, höchst verfeinerten Technik in das größere Format der Tafelmalerei.

Titel:
Kardinal Niccolò Albergati ? (1375-1443)

Künstler/in:
Jan van Eyck (um 1390 Maaseyck bei Maastricht - 1441 Brügge)

Zeit:
1438?

Objektbezeichnung:
Gemälde

Kultur:
Altniederländisch

Künstler/in:
Jan van Eyck (um 1390 Maaseyck bei Maastricht - 1441 Brügge)

Abbildung/Person:
Kardinal Niccolò Albergati (1375 - 1443)

Material/Technik:
Eichenholz

Maße:
Bildmaß : 34 × 29,5 cm
links 1 cm/rechts 1,1 cm angestückt; i.18. Jh. oval, sp. ergänzt: 34 × 29,5 cm
Rahmenmaße: 42,5 × 35,5 × 3,5 cm

Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie

Inv. Nr.:
Gemäldegalerie, 975

Provenienz:
bis 1648 Slg. des Antwerpener Kunsthändlers Peeter Stevens; 1648 von Erzherzog Leopold Wilhelm erworben

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