Schale mit Schnalle
Die zweite Schale weicht nur in kleinen Details von ihrem Zwillingsstück (Inv.-Nr. VIIb 29) aus dem Goldschatz von Nagyszentmiklós ab: So besteht beispielsweise die eingepunzte Inschrift nur aus acht Zeichen, eingeritzte Zeichen sind keine vorhanden. Die radialen Linien auf der Innenwand haben schärfere Konturen.
Zeit:
7. - 9. Jh. n. Chr. (2. Hälfte 8. Jh. n. Chr.?)
Objektbezeichnung:
Schale mit Schnalle
Kultur:
Frühes Mittelalter
:
Nagyszentmiklós (heute Sânnicolau Mare, Rumänien)
Material/Technik:
Gold, 22 Karat
Maße:
Dm. 14,6 cm, Gew. 305 g
Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung
Inv. Nr.:
Antikensammlung, VIIb 30
Provenienz:
Nákó, Kristóf (Sándor, Nákó), Grundbesitzer in Nagyszentmiklós; 1799 Kauf

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