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Vulkan und Maia

Auf dem Gegenstück zu Herkules und Omphale spielt das erotisch geladene Stelldichein in der Sphäre der Götter. Der Bärtige wurde zwar schon als Zeus identifiziert, doch deuten die Rüstungsteile und der Schmiedehammer eher auf Vulkan hin, Gott des Feuers und aller Metallhandwerker. Als seine Gefährtin galt Maia, eine altitalische Frühlingsgöttin, zu der sich Füllhorn und Ährenkranz gut fügen würden. Spranger hat die laszive Pose der Göttin (die in unserem Monatsnamen Mai fortlebt) möglicherweise einem Stich Agostino Venezianos entlehnt, der den Selbstmord der Kleopatra zeigt.

Titel:
Vulkan und Maia

Künstler/in:
Bartholomäus Spranger (1546 Antwerpen - 1611 Prag)

Zeit:
um 1585

Objektbezeichnung:
Gemälde

Kultur:
Niederländisch

Künstler/in:
Bartholomäus Spranger (1546 Antwerpen - 1611 Prag)

Material/Technik:
Kupfer

Maße:
Bildmaß: 22,2 × 17,5 × 0,1 cm
Rahmenmaße: 34,5 × 29,5 × 3,2 cm

Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie

Inv. Nr.:
Gemäldegalerie, 1128

Provenienz:
Aus der Kunstkammer Rudolfs II.

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