Gemäldegalerie
Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums ging aus den Kunstsammlungen des Hauses Habsburg hervor und zählt heute weltweit zu den größten und bedeutendsten ihrer Art.
Der Grundstock der Sammlung sowie ihre wesentlichen Schwerpunkte wurden bereits im 17. Jahrhundert gelegt: die venezianische Malerei des 16. Jahrhunderts (Tizian, Veronese, Tintoretto), die flämische Malerei des 17. Jahrhunderts (Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck), altniederländische Malerei (Jan van Eyck, Rogier van der Weyden) und die altdeutsche Malerei (Albrecht Dürer, Lucas Cranach).

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Dauerausstellung
Die Gemäldegalerie ist dauerhaft im 1. Stock des Kunsthistorischen Museums zu finden.

Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums Wien zählt heute zu den größten und bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei. Sie spannt einen Bogen über vier Jahrhunderte: von den Anfängen der Ölmalerei im 15. Jahrhundert über Renaissance und Barock bis in die Zeit Maria Theresias. Über 770 Werke laden ein, die Kunst alter Meister und Meisterinnen hautnah zu erleben.